Bankkonto in Hongkong: was gibt es Neues?

Beim Thema “Bankkonto in Hongkong” scheint sich das Blatt ganz langsam zu Gunsten der Unternehmen zu wenden, die nach Hongkong kommen, eine Gesellschaft gründen und loslegen möchten, seit geraumer Zeit aber auf andere Länder wie Singapur oder gar Europa ausweichen mußten.

Die Handelskammern der europäischen Länder haben nach Befragungen ihrer Mitglieder in deren Interesse bei der Bankenaufsicht interveniert und dadurch erreicht, dass dort das Problem erkannt wird und auf eine  Erleichterung bei den Banken gedrungen wird. Schließlich geht es um den Finanzplatz Hongkong, der einen Ruf als freiheitlich und weltoffen zu verteidigen hat.

Ach wenn die HSBC weiterhin nur solche Neukunden willkommen heißt, die an der Börse gehandelt werden und über Umsätze im zweistelligen Millionen (in Euro oder US-Dollar) verfügen, zeigt sich ihre Tochter, die Hang Seng Bank wesentlich generöser. Hinzu kommen Banken aus der China und Singapur.

Wie einige international tätige Anwälte und Berater haben wir auch in den vergangenen Wochen an Lösungen gebastelt, die den Mandanten weiterhin die Vorteile von Hongkong als Firmensitz bieten, gleichzeitig aber auch die praktischen Umsetzung mit Konto ermöglichen.

Informationsveranstaltung in Zwickau zur Firmengründung in Hongkong

Am 3. März 2016 findet eine Informationsveranstaltung in Zwickau zur Firmengründung in Hongkong statt.

Veranstalterin ist die IHK Chemnitz, Reginionalkammer Zwickau.

Die Referenten, Henning Schwarzkopf von der CHEURAM Consulting Group und Dr. Wing-Hin Chung werden eingehend das Rechts- und Steuersystem in der Sonderverwaltungszone Chinas darstellen und die wirtschaftlichen Möglichkeiten für deutsche Unternehmer und Dienstleister darstellen.

Die Teilnahme ist kostenfrei und es wird um eine Anmeldung an info@cheuram.com oder direkt per Fax an die IHK Zwickau unter (0375) 814 19 2243 gebeten.

Hier die offizielle Ankündigung:  Zwickau.Info.2016.03.03

Firmengründungen in Hongkong – Veranstaltung in Zwickau

Am 3. März 2016 um 13 Uhr veranstaltet die Regionalkammer Zwickau der IHK Chemnitz  über Firmengründungen in Hongkong eine Informationsveranstaltung.

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Darin werden Herr Henning Schwarzkopf von der CHEURAM Consulting Group aus Hongkong und Herr Dr. Wing-Hin Chung der InvestHK, Büro Berlin über die Rechtsnatur und Besteuerung von Gesellschaften in Hongkong sowie den Standort für deutsche Unternehmer referieren.

Die Veranstalter richtet sich an Unternehmer, die überlegen, in Hongkong eine Präsenz zu errichten, um die örtlichen und den chinesischen Märkte zu erschließen oder dort ihre Aktivitäten zu bündeln.

Beide Referenten werden zahlreiche Fallbeispiele aus der täglichen Praxis darstellen und insbesondere die Punkte herausarbeiten, die über den rechtlichen, steuerlichen und wirtschaftlichen (Miß-)Erfolg entscheiden können.

Im Anschluß besteht die Möglichkeit, Fragen zu stellen und zu erörtern.

Die Teilnahme ist kostenlos und es wird darum gebeten, sich bis zum 25. Februar 2016 entweder beider Kammer oder unter info@cheuram.com anzumelden.

 

Kontoeröffnung in Hongkong

Eine Kontoeröffnung in Hongkong ist ein immer wiederkehrendes Thema, das zu Verwirrung und Unsicherheit und damit zu zahlreichen Gerüchten führt.

HSBC Hauptverwaltung in Hongkong

Die Behauptungen gehen weit auseinander und werden von einigen Firmengründern bewußt dazu genutzt, um bei der Lösung der angeblichen “Schwierigkeiten” – gegen zusätzliche Gebühren – tätig zu werden.

Doch dafür besteht kein Anlass, denn bis heute, Mitte Januar 2016, eröffnet die von vielen Ausländern bevorzugte, aber auch “gefürchtete” HSBC
ohne  Probleme innerhalb von 45 Minuten ein Geschäftskonto für eine Hongkong Gesellschaft, auch wenn die Aktionäre und Geschäftsführer (Directors) Ausländer sind und nicht in Hongkong wohnen.

Vorraussetzungen sind natürlich die Vorlage vollständiger  Firmenunterlagen, Wohnsitznachweise (in englisch) von Gesellschafter und Geschäftsführer, ein Beleg über die bisherige geschäftliche Tätigkeit der Inhaber und eine plausible Begründung dafür, warum die Gesellschaft ein Konto in Hongkong benötigt, worin also der Bezug zu China und der Region besteht.

Danach erhält der Antragsteller die Kontounterlagen, einschließlich des TAN Generators für das Online Banking und einer Debit Karte ausgehändigt. Bis zur Freischaltung des Kontos benötigt die Bank ca. 7 Tage (reine Formalität) und informiert den neuen Kunden anschließend per SMS und Email.

Natürlich kommt es letztlich auf den persönlichen Eindruck an, den der Antragsteller beim Bankberater hinterläßt, aber es dürfte selbstverständlich sein, dass er sich so verhält, wie seine Firma wahrgenommen werden soll.

Bei Rückfragen stehen wir gern unter info@cheuram.com zur Verfügung.

Hongkong Firmen im Onlinehandel

Hongkong Firmen im Onlinehandel sind eine gern und häufig genutzte Möglichkeit, sich zahlreiche wertvolle Vorteile zu eigen zu machen.

Gemeint hier der Verkauf von Waren, die in Drittländern produziert und über Hongkong nach Europa, insbesondere nach Deutschland im Internet über einen eigenen Shop oder Ebay verkauft werden.

Was sind die Vorteile?

Sicherlich erleichtern das sehr einfache Gesellschaftsrecht und schnelle Gründungsprozedere, dass der angehende Internet – Händler innerhalb weniger Stunden oder Tage loslegen kann. Seine Firma wird von einem darauf spezialisierten Berater (www.cheurm.com) in ca. 1 Stunde gegründet. Kurz danach kann das Konto in Hongkong erreichtet werden, so daß die Firma einsatzbereit ist. Nach wenigen Tagen trafen auch die Original – Firmenunterlagen mit Apostille per Kuriersendung in Europa ein, so dass auch die Gesellschaft auch dort startklar ist.

Lästige Abmahnungen der neidischen Konkurrenz mit allen damit verbundenen Nachteilen (Anwaltskosten, Stress, Kosten und Zeitaufwand für die Umstellung der Internetpräsenz) fallen weg, denn Mahnungen und einstweilige Verfügungen werden in der Praxis in HK nicht zugestellt und gehen ins Leere.

Die Anonymität ist für einige unser Mandanten ein wichtiger Gesichtspunkt, zumal immer dann, wenn sie nicht auf den ersten Blick erkannt werden möchten – vom (noch oder ehemaligen – Wettbewerbsverbot) Arbeitgeber oder Mitbewerber. Hierfür lassen sich zur Sicherheit auch Treuhandgeschäftsführer einsetzen.

Als internationales Handelszentrum ist Hongkong der ideale Logistik – Standort für die Lagerung und den Umschlag sowie die Versendung von Waren in allen Welt und auf allen Transportwegen. Es gibt keinen Einfuhrzoll, keine Mehrwertsteuer, aber gründliche Warenkontrollen in sicheren Lagern und effiziente Verschiffungen zur Luft und zur See.

Damit geht das Steuersystem einher, das gerade diese Geschäfte, also den internationalen Online – Handel von der Steuer in Hongkong befreit. Jedes Unternehmen muß zwar jährlich eine Körperschaftssteuererklärung abgeben, jedoch werden die Gewinne nicht besteuert, wenn Sie außerhalb der Sonderverwaltungszone (so der offizielle Begriff von Hongkong) erwirtschaftet wurden.

Geschäftskonten mit Online – Banking lassen sich schnell in ca. 30 Minuten bei den großen Geschäftsbanken eröffnen; allerdings wird erwartet, das der zeichnungsberechtigte  Geschäftsführer dafür (und nur dann) persönlich anreist. Üblicherweise ist das im Budget der Mandanten eingeplant (die Gründungskosten sind immer noch günstiger als bei einer Firmengründung in Deutschland), wenn es aber zeitlich nicht möglich sein sollte, kann auch ein Treuhänder diese Aufgaben übernehmen und die Aufgaben an den faktischen Geschäftsführer übertragen.

Ähnliches gilt auch für PayPal und Ebay - Konten.

Wenn die Ware in Europa eintrifft, sind natürlich die dortigen Einfuhr- und insbesondere Zollvorschriften zu beachten, wenngleich der Preis als Bemessungsrgundlage des Zolls vom Verkäufer, also der Hongkong Gesellschaft, vorgeben wird (schließlich ist sie Verkäuferinund bestimmt den Preis), jedoch muß er sich nach den branchenüblichen Maßstäben richten.

Die Liste der Vorteile ließe ich noch erweitern und wir werden in einer nächsten Folge darauf eingehen. Auch werden wir die wenigen Nachteile benennen. In der Zwischenzeit stehen wir gern für Erläuterungen und Gestaltungshinweise unter info@cheuram.com  zur Verfügung

 

 

 

 

 

 

Hongkong Firmengründung und Steuern

Die Hongkong Firmengründung und Steuern – ein Thema, das häufig für Verwirrung sorgt.

Henning Schwarzkopf von der CHEURAM Consulting Group weist auf den jüngsten Info Brief der Deutschen Handelskammer in Hongkong hin, der darüber berichtet, dass das bisher noch nicht vorhandene Doppelbesteuerungsabkommen nunmehr offenbar kurz vor dem Abschluss steht. Dazu berichtet die Kammer (Zitat):

“…Als erstes zu nennen, wären die Verhandlungen um das lange geforderte Doppelbesteuerungsabkommen zwischen Deutschland und Hong Kong. Es begann alles vor vier Jahren, als einige Vertreter der deutschen Wirtschaft in Hong Kong sich des Themas annahmen. Dabei ging es uns v.a. um Gleichstellung mit unseren europäischen Nachbarn, die inzwischen fast alle solche Vereinbarungen mit Hong Kong haben. Die zweite, und möglicherweise letzte, Verhandlungsrunde auf Regierungsebene ist inzwischen abgeschlossen und wenngleich bis zu einer möglichen Unterzeichnung noch einige Zeit verstreichen wird, können wir heute zuversichtlich sein, in absehbarer Zeit Wettbewerbsgleichheit mit unseren Nachbarn zu erlangen.”

Hongkong Firmen als Schnittstelle zwischen Europa und China

Henning Schwarzkopf stellt mit freundlicher Genehmigung von inhk, dem deutschsprachigen Magazin für Hong Hong, einen Betrag zur Verfügung, der die Rolle Hongkongs als Schnittstelle zwischen Europa und China beschreibt:

In der Serie „Herausforderung China“ präsentieren wir monatlich Themen und Marktteilnehmer, die sich durch Expertise im chinesischen Markt auszeichnen. In dieser Ausgabe stellen wir die Erfahrungen des Hamburger Juristen Henning Schwarzkopf vor, Geschäftsführer der CHEURAM Consulting Group Limited mit Büros in Hamburg, Hong Kong und Peking.

Auf globalem Kurs

Henning Schwarzkopf änderte nach seiner Ausbildung in Deutschland und den USA sowie nach mehrjähriger Tätigkeit im deutsch-amerikanischen Recht vor ca. sieben Jahren den Kurs von West nach Ost und ließ sich beruflich in Hong Kong nieder. Dazu sagt der Hamburger Jurist heute: „Ich sehe Hong Kong als die Schnittstelle zwischen Hamburg und China. Das ist eine These, die sich durchaus auf andere deutsche, europäische und amerikanische Städte anwenden lässt. Hamburg nimmt traditionell jedoch eine besondere Rolle ein. Ich halte es dabei mit Albert Ballin, dem herausragenden Direktor der Reederei Hapag-Lloyd, der mit Weitsicht und Weltoffenheit das Motto prägte: Mein Feld ist die Welt! Dieses Weltbild haben hanseatische Kaufleute seither verinnerlicht. Wir Hamburger denken entlang der Schifffahrtsrouten und wissen, dass nach jeder Ebbe eine Flut kommt – und umgekehrt. Dass es also sinnvoll ist, sich auf wechselnde Gegebenheiten einzustellen.“

2011 gründete Schwarzkopf schließlich sein Beratungsunternehmen, die CHEURAM Consulting Limited. Die Firmierung steht für die fachliche und geografische Vernetzung des Unternehmens in China, Europa und Amerika; die Firmenzentrale selbst befindet sich in Hong Kong. „Das ist keineswegs neu oder besonders kreativ gewesen“, sagt Schwarzkopf über seine berufliche Ausrichtung. Vielmehr knüpfe sein Vorgehen an die Hamburger Tradition vieler Vorgänger an. Dank der Globalisierung, der Verkehrswege und –mittel sowie der Einbindung moderner Kommunikationsmittel sei es heute um ein Vielfaches leichter, fremde Ufer innerhalb von Stunden zu erreichen und unterwegs noch Videokonferenzen durchzuführen.

Systemimmanente Unterschiede

Wenngleich uns die Menschen in „fremden“ Ländern gar nicht mehr fremd erscheinen, sind Unterschiede sehr wohl vorhanden: „Auch wenn wir,“ so Schwarzkopf, „dank internationaler Textilmarken alle ähnlich gekleidet sind und uns ähnlich artikulieren, sollte die vermeintliche Angleichung nicht über ausgeprägte Unterschiede zwischen Europa und China hinwegtäuschen. Diese äußern sich nicht nur in der Sprache, sondern ebenso im Verhalten und den Gebräuchen.“

Schwarzkopf, der seit 30 Jahren als Jurist tätig ist, sieht den größten Unterschied dabei im politischen System. „Da ist einerseits die dank Gesetz, Rechtsprechung und verfassungsrechtlich festgelegter Gewaltenteilung in Europa vorhandene Rechtssicherheit, der andererseits ein vermeintlich ähnliches Rechtssystem in China gegenübersteht, das jedoch mangels Unabhängigkeit der Justiz und dem Fehlen der Grundprinzipien westlicher Verfassungen weitgehend willkürlich handelt.“ Ein Fakt, der nicht nur die politische Welt in Atem hält. „Neben anderen, vorwiegend die Persönlichkeitsentfaltung einschränkenden Faktoren im Erziehungssystem, führte das zu einer Enge und Angepasstheit der Bevölkerung, die ganz im Gegensatz zu Albert Ballins weltoffenem Motto steht. Auch wenn Chinesen laut Statistik zunehmend ins Ausland reisen und in den kommenden Jahren Weltmeister unter den Touristen werden: Ob sie die damit gewonnenen Erlebnisse und Eindrücke auch verinnerlichen und in ihrem Denken die great wall überwinden, bleibt abzuwarten.“

Die Rolle Hongkongs

„Hong Kong nimmt in dieser Betrachtung eine außergewöhnliche Rolle ein“, folgert Schwarzkopf. „Nicht nur, weil Schiffe aus aller Herren Länder den Hafen anlaufen und der Umgang mit der großen weiten Welt Normalität ist. Sondern, weil es als Teil Chinas gleichermaßen durch die dortige Tradition und deren Gepflogenheiten geprägt ist.“

Henning Schwarzkopf, der sowohl deutsche Firmen mit Aktivitäten in China als auch chinesische Unternehmen mit Geschäftstätigkeit in Deutschland berät, weiß, dass seine Klienten ganz besonders die Zuverlässigkeit und Kompetenz der Dienstleister, Institutionen und die Verhältnisse in Hong Kong schätzen. Damit bestätigen sie die These des Juristen, dass Hong Kong eine wichtige Schnittstelle nicht nur zwischen Hamburg und China ist.

Netzwerke als Schlüssel

Welchen Herausforderungen westliche Unternehmen in China ausgesetzt sind, erlebt Schwarzkopf vor allem in einem seiner Spezialgebiete, der Yachtbranche: „Obwohl Yachten auch in China als Statussymbol oder millionaires toy gelten, ist die Akzeptanz nach außen hin noch sehr verhalten. Exklusive Luxusmessen in China, z. B. in Sanya auf Hainan werden zwar mit großem Interesse besucht, jedoch bleiben dort die Kaufabschlüsse hinter den Erwartungen zurück.“

Gleichwohl berichteten die Verkäufer von Yachten und anderen Luxusgütern wie insbesondere Immobilien in London, Frankreich, New York und anderswo von steigenden Verkaufszahlen. Der Grund ist kultureller Natur und deshalb für Europäer schwer verständlich: Guanxi, ein Netzwerk persönlicher Beziehungen, ist das Zauberwort! So stellte Schwarzkopf in den Jahren seiner Tätigkeit fest, dass in China auf persönlichem Vertrauen aufgebaute Kontakte im wahrsten Sinne Geld wert sind, und zwar viel umfangreicher und tiefgreifender als networks in Europa oder den USA, wo sie eher zur Anbahnung einer Geschäftsbeziehung dienen, als notwendige Grundlage einer solchen zu sein. „Dieses gegenseitige Geben und Nehmen, verbunden mit dem ungeschriebenen Recht, Gegenleistungen für Gefälligkeiten einzufordern, dürfte es wohl nur in China geben,“ stellt der Hamburger fest.

Auch in dieser Hinsicht erkennt Schwarzkopf eine wichtige Aufgabe Hong Kongs: „Hier bietet sich aus einem u. a. westlich geprägten Umfeld der Zugang zu Geschäftspartnern vom Festland, der aus der Ferne nicht zu realisieren wäre und der gleichermaßen den Zutritt zu deren guanxi ermöglicht.“

Globalisierung als Dauerthema

Aber auch in entgegengesetzter Richtung läuft der Globalisierungstrend, also aus China in Richtung Westen. Henning Schwarzkopf und sein mit Hamburg vernetztes Büro in Shanghai verzeichnen ein deutliches Interesse chinesischer Firmen an Beteiligungen oder Übernahmen von deutschen und europäischen Unternehmen.

„Insgesamt lässt sich feststellen,“ schlussfolgert der Jurist, „dass die Globalisierung ein neumodischer Ausdruck für Aktivitäten ist, die sich entwickelt haben, seit es den Handel auf der Welt gibt. China wurde nicht erst in der jüngsten Vergangenheit entdeckt, sondern nur aus einem, historisch betrachtet, „Nickerchen“ geweckt, um danach umso wacher als „ausgeschlafener“ Teilnehmer am Welthandel zu partizipieren. Dabei fällt Hong Kong eine wichtige Rolle zu. Und daran nehme ich mit großer Freude und Engagement teil!“

Hongkong Firmengründung Vortrag am 12.11.2014

Hongkong Firmengründung Vortrag am 12.11.2014 in Hamburg

Hongkong – geschäftliches Tor nach China, so lautet eine Vortragsveranstaltung am Miitwoch, den 12. November 2014 in Hamburg.

Veranstaltet von der staatlichen Wirtschaftförderungsgesellschaft in Hongkong InvestHK, der Deutschen Hongkong Gesellschaft e.V. und der CHEURAM Consulting Group werden Vertreter aller drei Organisationen ausführlich über die wirtschaftliche Bedeutung der Finanzmetropole für deutsche Unternehmen referieren.

Sie werden dabei über die rechtlichen und steuerlichen Rahmenbedingungen in Hongkong, auch im Verhältnis zu China berichten sowie auf die Chancen (und Risiken) für Unternehmer hinweisen, die sich aus dem vertraglich geregelten „one Country – two systems“ – Grundsatz ergeben

Nachdem Hongkong erneut und nunmehr zum 20. Mal in Folge vom renommierten Think Tank „Heritage Foundation“ zur liberalsten Volkswirtschaft der Welt gewählt wurde, führt nicht nur für international agierende Konzerne, sondern auch für Mittelständler kein Weg an dieser außergewöhnlichen Stadt vorbei, wenn sie in Asien geschäftlich aktiv sind.

Ausgelöst durch die jüngsten Demonstrationen der Studenten im Geschäftsviertel von Hongkong sind im Ausland in den vergangenen Wochen Zweifel an der Stabilität der chinesischen Sonderverwaltungszone entstanden. Ob das zutrifft und wie sich die Demokratiebewegung auf deutsche deutsche Firmen und Investoren auswirken könnten, wird angesprochen werden.

Referenten sind deutsche und chinesische Juristen, Vertreter von Invest HK aus Hongkong, ein Banker, der über das Bankwesen vor Ort, die Nutzung der Besonderheiten im Verhältnis mit China (RMB Transaktionen) berichten wird sowie ein Unternehmer mit einschlägigen praktischen Erfahrungen in China und Hongkong.

Das Ziel der Veranstaltung ist, an Hongkong und China interessierten Unternehmern paxisnah Wissen und praktische Tipps zu vermitteln, die sie in die Lage versetzen sollen, sich auf ein Engagement in der Region fundiert vorzubereiten und zu wissen, welche Unterstützung sie vor Ort in welchem Umfang erwarten dürfen.

Die Themen im Überblick (als Ausschnitt)

  • Das Rechts- und Steuersystem in Hongkong
  • Hinweise zur Gesellschaftsgründung und vertraglichen Gestaltung
  • Steuern: Befreiung von der Körperschaftssteuer, Doppelbesteuerungsabkommen
  • Aufenthaltsrecht und Gescäftsvisa
  • Unstützung durch InvestHK
  • Nutzung des CEPA – Abkommens mit China
  • Hongkong als Verwaltungssitz für China – Geschäfte

Anmeldungen unter info@cheuram.com

 

Hongkong Limiteds profitieren von der liberalsten Volkswirtschaft

Henning Schwarzkopf von der CHEURAM Consulting Group berichtet, dass Hongkong Limiteds weiter von der liberalsten Volkswirtschaft profitieren.

Hongkong ist weiterhin die liberalste Volkswirtschaft der Welt.

Diesen Titel erhält das Land bereits zum 20. Mal in Folge. Die Schweiz in der diesjährigen Klassifikation des „Wall Street Journal“ und der Heritage Foundation den vierten Platz ein.

Hongkong, Singapur, Australien, die Schweiz und Neuseeland, das sind diejenigen fünf Länder, die gemässder liberaler Gesinnung entsprechenden Rangliste die grösste unternehmerische Freiheit bieten. Kanada nimmt derweil den sechsten Platz ein, die Vereinigten Staaten den zwölften und das Vereinigte Königreich den vierzehnten.

Hongkong verdankt seine Topposition der Handels-und der Investitionsfreiheit, die mit einer tiefen Steuerbelastung gekoppelt sind.(Deutschland hält mit Rang 18 in der Welt die erreichten Erfolge in der wirtschaftlichen Freiheit und verbessert sich leicht. Quelle: FAZ, 15. Januar 2014;Anm. der Redaktion).

Ein interessanter Film zur Heimat von Hongkong Firmen

Henning Schwarzkopf von der CHEURAM Consulting Group aus empfiehlt einen interessanten Film über die Heimat von Hongkong Firmen, Hongkong (Quelle: Mare TV)